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"Liebe,
Leiden, Leidenschaft"
Gemäldeausstellung der Künstlerin
Anfori, Hannover, im Speisesaal des
Zentrum für
Erwachsenenbildung von Februar bis April 2004
Christlicher Glaube
in frischen Farben. Das Besondere des Verfremdungseffektes erlaubt
Widerspruch und gerade dadurch neuen Zugang zu Inhalten christlichen
Glaubens. Was auf den ersten Blick als Provokation erscheint, entpuppt
sich als Medium des Dialogs. Gottes Liebe ist ganz konkret. Sie zeigt
sich in der fürsorglichen Liebe zwischen Mutter und Kind, in der erotischen
Liebe zwischen Mann und Frau und in der Nächstenliebe zwischen
Schwester und Bruder. Sehnsucht, Eifersucht und Trennungsschmerz.
Hingabe, Vertrauen und Geborgenheit. Dieser Spannung sind wir
ausgesetzt. In diesem Balancetanz der Gefühle leben wir, wenn wir uns
auf die Liebe einlassen.
Die Künstlerin Anfori
ist 1958 in Hannover geboren. Seit 2000 tritt sie mit ihren Bildern,
Illustrationen, Kalligraphien und Texten an die Öffentlichkeit. Sie
leitet unter dem Motto "Kunst im Dialog" Projekte und
Ausstellungen.
Die Verknüpfung von Kunst und Religion führt sie in Aktionen,
thematischen Gottesdiensten und Seminaren durch, wobei sie Malerei mit
Tanz, Musik und Poesie präsentiert. An einem Verkauf der Bilder ist
sie nicht interessiert. Wenn man Ihre Bilder für wohltätige Zwecke
versteigern will, kann man mit ihr ins Gespräch kommen. Demnächst
schließt sie den Studiengang "Ästhetische Bildung und
Gestaltung" an der Universität Hannover mit einem
Studienzertifikat und dem Schwerpunkt "Kunst und
Geisteskrankheit" ab.
Einmal wöchentlich arbeitet sie seit Januar 2003 als Praktikantin bei
der AuE-Kreativschule Hannover (Malen im Sprengel Museum Hannover mit
seelisch-geistig Behinderten auf dem Langzeitbereich der Psychiatrie).
Zum
Vergrößern bitte auf die Bilder klicken.
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