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Agenda 21
"Europäische Erwachsenenbildung - Verpflichtung für eine gemeinsame Umwelt"

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Agenda 21 - Zweites HandbuchHandbuch der europäischen Erwachsenenbildung zur Umsetzung der Agenda 21

Einführung

I DIE UMSETZUNG DER AGENDA 21 IN EUROPA – LÄNDERBERICHTE

1 Agenda 21 in Deutschland und Nordrhein-Westfalen Abschied von der Entwicklungspolitik – Die Eine-Welt-Politik muss eine interdisziplinäre Aufgabe der Politik werden – Aus besten Praktiken und Erfahrungen lernen von Ulrich Nitschke, CAF Agenda Transfer
1.1 Das Konzept der Nachhaltigkeit – Eine Herausforderung für alle
1.2 Eine-Welt-Politik in Nordrhein-Westfalen
1.3 LA21 – Eine Herausforderung für die Eine-Welt-Bewegung

2  Die Agenda 21 in Finnland von Michael Lettenmeier, Lahti Environmental Forum
2.1 Umweltbereich im Vordergrund
2.2 Breite Basis trotz oft schwacher NGOs
2.3 Lokale Agenda 21 – was dann?
2.4 Summa summarum

3 Verwaltungsreform und Agenda 21 in Irland von Sean Riordáin, Institute of Public Administration
3.1 Einleitung
3.2 Die nationale Strategie für eine nachhaltige Entwicklung
3.3 Bessere Kommunalbehörden: Ein Programm für den Wandel
3.4 Reform und die Agenda 21
3.5 Der Aktionsplan für das Jahrtausend – Die wesentlichen Punkte
3.6 Der Demokratische Prozess
3.7 Diversifikation der Kommunalverwaltung
3.8 Mitgliedschaft der Strategic Policy Committees
3.9 Die Rolle der Strategic Policy Committees
3.10 Die Rolle der Corporate Policy Group (CPG)
3.11 Die Grundzüge der Agenda 21 – Im großen Rahmen denken?
3.12 Integrative Politik
3.13 Den Prozess beginnen: Praktische Ziele
 

4 Agenda 21 in Schweden von Robert Norman und Bianca Leidi, Norden´s Biskops Arnö
 Kurze Einführung zu den schwedischen Seminaren
4.1 Die Agenda 21 in Schweden
4.2 Fakten in Kürze
4.2.1 Projektgebiete und Anwendungen
4.3 Umweltgeschichte Schwedens
4.3.1 Groß angelegte Lösungen
4.4 Bürgervereinigungen und NGOs
4.4.1 Fakten über die schwedischen Bürgervereinigungen
4.5 NGOs und gute Beispiele
4.5.1 Die Schwedische Gesellschaft für Naturschutz (Swedish Society for Nature Conservation)
4.5.2 Die Schwedische Jugendgesellschaft für Naturschutz und Naturstudien (The Swedish Youth Society for Nature Conservation and Nature Studies)
4.5.3 q2000
4.5.4 Global Action Plan-Eco Team
4.5.5 The Swedish Study Promotion Association (Die Schwedische Vereinigung zur Förderung der Ausbildung)
4.5.6 Miljöligan
4.5.7 LETS
4.5.8 Bergsjöhn – ein Bezirk mit lokalen Treffpunkten und einer neuen Identität

5 Agenda 21 in Österreich von Otto Schütz und Michael Narodoslawsky, Universität Graz
5.1 Die konstitutionelle Struktur Österreichs: Ein Bundessystem an der Schwelle des Wandels
5.1.1 Die Struktur des Bundesstaates Österreich
5.1.2 Die schwingende Rolle der Sozialpartner
5.1.3 Die Neutralitätsdiskussion
5.2 Grundlegende Bedingungen für die Implementierung der LA21 in Österreich
5.3 Österreichs frühere Rolle in der UNCED
5.4 Reaktionen der Regierung
5.5 Die Reaktion der Gemeinden
5.6 Die Rolle der NGOs und der Sozialpartner
5.7 Politische Auswirkungen der LA21 in Österreich

II DIE EINBEZIEHUNG VON WICHTIGEN GRUPPEN IN DIE AGENDA 21

6 Der große Wandel – der Landwirtschaft und der Nachhaltigkeit von Björn Wallén, Lärkkulla Akademie
6.1 Einleitung
6.2 Der Weg zu nachhaltigen Lösungen
6.2.1 Von der konventionellen zur biologischen Landwirtschaft
6.2.2 „Permaculture“ – Synergie zwischen urbanem und ländlichem Lebensraum
6.3 Methodologie: Die Agenda 21 europäischer Landwirte

7 Beteiligung und Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen auf kommunaler Ebene von DieterTiemann, Aktion Schleswig-Holstein – Land für Kinder – beim Ministerium für Frauen, Jugend, Wohnungs- und Städtebau des Landes Schleswig-Holstein
7.1 Planungsbeteiligung im Alltag
7.2 Mitbestimmung und lokale Demokratie
7.3 Rechtliche Instrumente der Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen
7.4 Mitbestimmung und Mitverantwortung

8 Jugend und Agenda 21 – Das Projekt „Meine Stadt 2010“ – Jugendliche entwicklen eine lokale Agenda 21 von Jana Appelt und Matthias Alsleben, Stadt Bützow
8.1 Umweltgerechte Schule
8.2 Jugendbefragung

9 Das Münchner Kinder- und Jugendforum – ein Überblick von Marion Loewenfeld und Claudia Thiele, Münchner Kinder- und Jugendforum
9.1 Von der Zukunftswerkstatt zur Institution
9.2 Was macht das Münchner Kinder- und Jugendforum?
9.3 Was ist das Münchner Kinder- und Jugendforum?
9.4 Bausteine des Münchner Kinder- und Jugendforums

10 Frauen – Subjekte im Agenda-Prozeß? von Dagmar Lücke, Verband Entwicklungspolitik Niedersachsen

11 FrauenUmweltNetz – Sich einmischen: Frauen & Lokale Agenda 21 vom FrauenUmweltNetz Frankfurt
11.1 Eine Annäherung an den Begriff
11.2 Vorhang auf: Die Beteiligung von Frauen an der lokalen Agenda 21 in mehreren Akten
11.3 Zu guter letzt

12 Frauen – Sichtwechsel von Birgit Böhm, mensch & region, Hannover
12.1 Einleitung
12.2 Blickwechsel
12.3 Fazit

III ERGÄNZUNGEN

13 Die Rolle der Erwachsenenbildung in der Agenda 21 von Heino Apel, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung

14 EMAS/ISO 14000 von Sean Riordain, Institute of Public Administration
14.1 Einleitung
14.2 Umweltmanagementsysteme
14.3 Umweltmanagement und Kommunalbehörden
14.4 Der Entwurf der EMAS Verordnung
14.5 Die Vorteile für die Kommunalbehörden
14.6 Schlussfolgerung

IV DOKUMENTE, LITERATUR, ADRESSEN, WWW-LINKS

Literatur

A Nachhaltige Entwicklung allgemein
B Agenda 21
C Erwachsenenbildung/Umweltbildung/Globales Lernen
D BürgerInnenbeteiligung und die Einbeziehung bestimmter wichtiger Gruppen im Sinne des Teil III der Agenda 21 

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